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Herzlich Willkommen auf der Webseite des Pistolen- & Revolverclub Richterswil Der Pistolen- und Revolverclub Richterswil begrüsst Sie recht herzlich auf unserer Webseite. Wir möchten Ihnen den  Verein und das sportliche Schiessen mit der Pistole oder dem Revolver, welches im PRC Richterswil seit mehr als 100  Jahren betrieben wird, etwas näher bringen.   Der folgende Auszug aus der Festschrift zum 75-jährigen Bestehen des Vereins aus dem Jahre 1983 beschreibt das  Pistolenschiessen im PRCR. Was damals galt, könnte man heute nicht treffender erklären.  Das Pistolenschiessen Die Statuten des Pistolen- und Revolverclub Richterswil sagen in Art. 2, Zweck: „Der PRCR bezweckt die Ausbildung seiner Mitglieder im Gebrauch der Faustfeuerwaffe, sowie Pflege kameradschaftlichen und vaterländischen Sinnes unter den Mitgliedern.“ Nun, der kameradschaftliche Teil wird jeweils nach den Übungen in der Schützenstube oder bei der Einkehr in ein  Gasthaus auf dem Heimweg gepflegt. Wie verhält es sich aber mit der Ausbildung im Gebrauch der Faustfeuerwaffe?  Dem sportlichen Pistolenschiessen?  Ein Pistolenschütze im Anschlag – das wirkt lässig und elegant. Das macht den Eindruck einer spielerischen  Unkompliziertheit: kein Aufstützen, keine Druck- oder Reibungspunkte, keine Probleme mit Riemen und Rolle, keine  Aufteilung der verschiedenen Elemente des Haltens, Zielens und Abziehens auf beide Arme und Hände. Gerade hierin  aber  liegt  der  hohe  Schwierigkeitsgrad:  der  gestreckte  Arm  hat  –  frei  von  Stützen  und  Hilfsmittel  –  sämtliche  Funktionen des Schiessvorganges auszuüben. Verständlich, dass diese einseitige Aufgabenverteilung auf Kosten der  Schiessgenauigkeit geht.  Und verständlich auch, dass sich schiesssportliche Leistung nicht von körperlicher Leistungsfähigkeit trennen lassen.  Viele Elemente des Schiessens verlangen eine ausreichende Atmung, einen ausgeglichenen Kreislauf und eine  belastungsfähige Muskulatur. Also: auch beim Pistolenschiessen darf der Begriff „Sport“ im Sinne von bester  körperlicher Ertüchtigung auf keinen Fall zu kurz kommen.  Der Schütze soll ausserdem über Ruhe, Ausdauer und Selbstbeherrschung verfügen und er ist im Vorteil, wenn er  innerlich ausgeglichen ist. Von Bedeutung ist ferner ein gutes Sehvermögen, wenngleich spezielle Schiessbrillen  eventuelle Mängel auszugleichen verstehen.  Das wichtigste Element ist beim Schiessen die Fähigkeit, die Waffe ruhig halten zu können. Mit Energie und Aufwand,  mit Wille und einer entsprechenden Moral, lassen sich aber in diesem Bereich sowie auch auf dem Sektor  „Nervensystem“ grosse Fortschritte erzielen.  Die letzten Abschnitte klingen sehr nach intensivem Training, was auf einen Spitzenschützen auch absolut zutrifft.  Glauben Sie aber ja nicht, dass im Pistolen- und Revolverclub Richterswil nur Spitzenschützen am Werk sind. Nein, auch  wir kochen nur mit Wasser.  Falls Sie, liebe Leserin, lieber Leser, neugierig auf den spannenden Schiesssport geworden sind, dann zögern Sie nicht!  Setzen Sie sich mit uns in Verbindung! 
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